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Presseberichte

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Weser Kurier (Hendrik Werner)
Oh, wie schön ist Bremerhaven!
Im rührigen Gmeiner-Verlag, der rigoros auf regionale Rezepturen setzt, ist just ein beachtlicher Band erschienen, der auf fast 250 Seiten real ahnsehnliche und fiktional hässliche Seiten der Seestadt kombiniert. Für den spannungsvollen Mix stehen einerseits 125 Freizeittipps (schön!), andererseits elf Kriminalgeschichten (böse!) ein. Angelika Griese, gebürtige Bremerin und mittlerweile Einwohnerin der Seestadt, bedient beide Textgattungen kundig und unterhaltsam: Flotte Moritaten (mit viel Lokalkolorit) wechseln sich mit Schilderungen lohnender Besichtigungstouren (mit noch mehr Lokalkolorit)ab. Das schmucke Buch empfiehlt sich daher nicht nur für Fans, sondern auch für Verächter Bremerhavens. Auf das sie geläutert werden mögen!

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Nordsee Zeitung (Ulrich Müller)
Griese-Krimis enthalten auch Freizeittipps

Die Seestadt als Hochburg des Verbrechens? Bei Angelika Griese – gerade ist das neue Buch der Serientäterin erschienen. "Wer mordet schon in Bremerhaven?", fragt der Band, der elf Kurzkrimis und 125 Freizeittipps vereint. Die Antwort ist auf jeden Fall nicht nur für Touristen lesenswert.

… Die Tatorte der Sammlung führen in verschiedene Stadtteile und an Grieses Lieblingsorte. "Krohn's Eck" ist neben Tourismusattraktionen oder Kulturhighlights ebenso vertreten wie "Die letzte Kneipe vor New York". "Und die Geeste bei Hochwasser ist immer eine Inspiration".

… Eine Prise Humor gehört für die Autorin neben der Spannung einfach dazu

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Nordsee Zeitung (los)
Griese killt auch mit Leberwurst
"Ertränken, erschießen, abstechen oder vergiften?" Angelika Griese ist da flexibel. Die Krimiautorin, die ihr neues Buch "Wer mordet schon in Bremerhaven?" jüngst in der Stadtbibliothek vorstellte, hat sich in elf Kurzgeschichten allerlei einfallen lassen.
Da gibt es den Klassiker: Betrunkener Stinkstiefel wird ins Hafenbecken geschubst. Aber auch der Stalker, der im eigenen Messer landet. Beim 50. Geburtstag von Dr. Guido Wackerstein stürzt eine Trümmertranse tot in die Torte: Vergiftung durch Roten Fingerhut auf Leberwurst – darauf muss man erst mal kommen.
… Keine Frage, die Seestadt ist ein heißes Pflaster.

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Radio Bremen
Mörderische Geschichten und Ausflugstipps
Einen Stadtführer der etwas anderen Art hat die Bremerhavener Krimi-Autorin Angelika Griese über ihre Heimat geschrieben.
… Gleich in der ersten Erzählung entsorgt eine gedemütigte Ehefrau ihren unsympathischen und sturzbetrunkenen Ehemann im Hafenbecken.
Eingebettet werden die Erzählungen in 125 Freizeittipps und Hinweise auf Ausflugsziele. Bremerhaven sei keineswegs eine mörderische Stadt, schreibt Griese im Vorwort. Der kriminelle Freizeitplaner solle aber neugierig auf die Hafenstadt machen.

http://www.radiobremen.de/bremeneins/sendungen/sonntag-aus-bremerhaven/sendung1026.html

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Bremerhaven.de
Erlebnis Bremerhaven
...Die elf Kriminalgeschichten leben vom beschriebenen Lokalkolorit und der genauen Ortskenntnis der Autorin Angelika Griese...
...Die mörderische Reise durch die Seestadt führt vom Deich quer durch die Innenstadt bis in den Stadtteil Lehe und seinen Kiez. Ins Zentrum rückt die Autorin dabei nicht nur die touristischen Attraktionen sondern auch die Orte, die den besonderen Flair Bremerhavens ausmachen. Sie alle werden kenntnisreich in Kurzkommentaren jeweils am Ende der Geschichten vorgestellt...
...Krimis wie Sehenswürdigkeiten, so schreibt es Touristikchef Raymond Kiesbye in seinem Vorwort, verdienen daher das Interesse der Leser.

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NWZ online (Heiner Otto)
Mord und Totschlag in der Seestadt
Dahin reisen, wo andere Urlaub machen? Genau das ermöglicht ab sofort der aktuell auf den Markt kommende "kriminelle" Reiseführer "Wer mordet schon in Bremerhaven?". Krimiautorin Angelika Griese, die seit 2006 in der Seestadt lebt, lässt in ihren gebündelten elf Kurzkrimis Mord und Totschlag auch in den Touristenattraktionen stattfinden. Aber nicht nur. Gemeuchelt wird auch im legendären Metropol" in Lehe, gleich neben dem Rotlichtmilieu oder in der Kneipe Krohn's Eck.
Interessant für den Krimileser: Wer mal eine kurze Verschnaufpause zwischen den blutigen Mordgeschichten braucht, kann sich mit 125 mitgelieferten Freizeittipps aus Bremerhaven und umzu beschäftigen – ganz ohne Messer, Giftanschlag oder Schusswaffe.

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Frankfurter Allgemeine
Feuilleton
...Folgen Sie der Autorin auf eine spannende Entdeckungsreise durch die pulsierende Hafenstadt. Suchen Sie die Orte des Verbrechens auf und wandeln Sie auf den Spuren der Protagonisten.


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Netzwerknord
Interview mit Angelika Griese – "Wer mordet schon in Bremerhaven?"
Am 29.01.2016 trafen "Netzwerknord" Angelika Griese zum Interview und befragten Sie zu ihrem neuen Buch "Wer mordet schon in Bremerhaven?"
Hier finden Sie das Interview

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SonntagsZeitung Oldenburg:
Mörderische Weibsbilder-Böse Gutenachtgeschichten
„Frauen morden einfach besser und vor allem raffinierter, das ist doch ein offenes Geheimnis“, sagt Angelika Griese. Und sie muss es wissen. Denn nicht weniger als 30 Männer werden in ihrer Kurzkrimisammlung „Mörderische Weibsbilder“ von Frauen ins Jenseits befördert und keine wird erwischt, zur Freude gleichgesinnter Leserinnen.

...Wer kennt sie nicht, die alltäglichen Mordgelüste? Seien es betrügerische, gewalttätige Ehemänner, nörgelnde Schwiegermütter oder hinterhältige Kollegen – Angelika Griese hat die Lösung: In dreißig kleinen, aber feinen Kurzkrimis liefert sie gute Gründe und Wege, die störenden Subjekte kaltblütig, sauber und ohne viel Aufsehen zu beseitigen.

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Delmenhorster Kreisblatt

...“Schöne Anregungen für den Ernstfall“ kommentierten einige Besucherrinnen die Erzählungen und lobten die „bildhafte Sprache“ der Autorin, die vor ihren Augen einen Film ablaufen lasse.

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NORDSEE-ZEITUNG
Lokale Kultur (Ulrich Müller)

...Angelika Griese begann mit zwei Kurzgeschichten aus ihrem 2007 erschienen Sammelband „Mörderische Weibsbilder“, und die Erzählungen hielten, was der Titel versprach.
...Nicht nur Grieses Kollegin Sabine Deitmer kann durchschnittlich alle sieben Seiten einen Mann über die Klinge springen lassen.


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NWZ (SKA)

Krimiautorin Angelika Griese präsentiert heimtückische Geschichten in Galerie
...Mit ihrer sachlichen Stimme liest sie mit zwar dezentem aber unverkennbaren Bremer Zungenschlag ihre Gutenachtgeschichten vor.
...Und während Griese immer tiefer in ihre mörderischen Miniaturen eintaucht, bekommt die trügerische Gemütlichkeit in der Galerie erste Risse. Da verfüttern frustrierte Ehefrauen ebenso heimtückisch wie genussvoll des Gatten heißgeliebten Kugelfisch an ersteren oder „straffen“ einem Schönheitschirurgen aus Rache mit dem Skalpell die Wangen.


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Haller Tagblatt (Karl-Heinz-Rückert)
Die mörderischen Weibsbilder der Angelika Griese

... Die Landfrauen und ihre Gäste im Fichtenberger Bürgersaal lauschten interessiert, wie Griese die komplizierten Geflechte aus Tatverdächtigen, Motiven und brisanten Hintergründen aufdeckte. Mit fast schwarzem Humor, komisch und pfiffig zog sie die Zuhörer in ihre Bann. Einfache, alltägliche Dialoge der Romanfiguren formten die Geschichten zu einem komplexen Bild, in dem sich die Phantasie schnell zurechtfand.


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Weser Kurier (pg)

...Autorin Angelika Griese lässt Kommissarin Butenschön und ihre unkonventionelle Mitarbeiterin Constanze in dem wohltuend gradlinig konstruierten Bremen-Krimi „Freiwildzone“ (Prolibris Verlag, 186 Seiten 11 Euro) nach den brutalen Tätern fahnden, die auch Mandy akut bedrohen. Ihr Verdacht richtet sich gegen einschlägig vorbestrafte Männer , doch der Fall birgt eine für den Leser schlüssige Überraschung.

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LAUFPASS, Kultur (gbm)
Frauen morden einfach besser

Ohne Krimi geht die Angie nie ins Bett? Stimmt, aber Angelika Griese nimmt sich keinen Roman mit in ihr Schlafzimmer. Sie zieht lieber nachts durch die Straßen und mordet, was nicht rechtzeitig in irgendeiner Haustür verschwinden kann.
Tagsüber tut sie so, als könnte sie kein Wässerchen trüben. Dann denkt sie seelenruhig drüber nach, wie sie falsche Spuren legen kann, um die Hüter des Gesetzes nach Strich und Faden zu verwirren.
... Am Ende des Tages ist entweder eine Kurzgeschichte für eine Illustrierte dabei heraus gekommen, oder aber der Fall entpuppt sich als kompliziert, und es wird ein ganzer Roman.


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Nordsee-Zeitung (Ulrich Müller)

...Ausweglosigkeit, Zwangsprostitution und Verstrickungen der besseren Kreise: Griese weiß, wovon sie erzählt. Die heute in Bremerhaven lebende Autorin hat u.a. in der Wohnungslosenhilfe und im Mobilen Sozialen Dienst gearbeitet, bevor sie sich 1995 dem Schreiben zuwandte. Auch dieses Metier beherrscht sie, Wechsel der Erzählperspektive sorgen für Spannung, ironisch überzeichnete Charaktere für Vergnügen.
... Die Lesung endete zur Freude der Hörer im Seestadt-Hotel „Metropol“, wo Butenschön den Travestiekünstler Johann erlebt, bis sie ein Anruf der Kollegen in die raue Wirklichkeit zurückholt: „Wir haben eine Leiche.“


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Nordsee-Zeitung (stn)

...Eingeladen hatte der Langener Frauenstammtisch. Angelika Griese las aus ihrem neuen Krimi „Freiwildzone“.
... Der Krimi beginnt in Bremen. Dann folgt das Team um die Kommissarin einer Spur, die ins Bremerhavener Rotlichtmilieu führt.
... „Das war eine tolle Veranstaltung. Die Karten habe ich zu Weihnachten von einer Freundin bekommen. Ich mag Krimis von Frauen besonders.“...
„Freiwildzone“ steht in Bremerhaven in einer führenden Buchhandlung schon auf Platz 7 der Bestsellerliste...


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Nordsee-Zeitung

... Kommissarin Mona Butenschön ermittelt in ihrem zweiten Fall. Das Besondere dieser Lesung im „Metropol“ : Die Besucher befinden sich an einem der Originalschauplätze des Krimis.

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Weser Kurier (Solveig Rixmann)
Eine Leiche zum Essen

... Nach dem Hauptgang, der sich „Mimis-Krimi-Topf“ nannte, servierte die gebürtige Bremerin den Gästen einen Nachschlag aus ihrem aktuellen Kriminalroman „Freiwildzone“.
... Kein überflüssiges Chi-Chi, keine elitäre Atmosphäre. Die Art der Lesung regte zu Gesprächen mit den Tischnachbarn und der Autorin an. Als „persönlich“ beschreibt Tilman Rothermel die Veranstaltungen des Kulturverein Peterswerder in der Galerie am Schwarzen Meer- und alle haben die Morde an der gemeinsamen Tafel überlebt.